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hedera bauwert: Londons neuer Wohntrend – auch für Berlin interessant?

Seit einiger Zeit verfolgt die hedera bauwert einen neuen Trend, der sich in London längst etabliert hat. „Immer mehr Hausbesitzer schaffen unterirdische Luxusräume“, sagt Ioannis Moratis und überlegt, ob diese Methode auch für Berlin eine Alternative wäre. Luxuriöse Unterwelten anstelle klassischer dunkler Keller. Das ist durchaus eine Option, mit der sich dem immer knapper werdenden Platz über der Erde begegnen lässt. „Der unterirdische Bau hat seinen Preis.“ Aktuell greifen vor allem reiche Londoner auf den neuen Trend zurück und „bringen unter die Erde“, was Platz beansprucht und auf dem Baugrundstück oberirdisch keinen Raum findet.

hedera bauwert: Luxuriöse Unterwelt – mehr als ein Keller oder eine Tiefgarage!

Gästezimmer, Toiletten, Küchen und Schlafräume, Pools, Trainingsräume oder Hobbyräume können problemlos „unter der Erde“ erbaut werden. Die Londoner machen es vor und begegnen dem sich kontinuierlich verknappenden Bauland mit einem Argument, dessen Nutzen auf den ersten Blick erkennbar ist. Es gibt viele Projekte, die den Keller zweckentfremden und ihn zu einem Teil des Lebensraumes machen. Berlin steht vor einem Kollaps und kaum ein Bauherr weiß noch, wo er den fehlenden Wohnraum schaffen soll. Mit größtem Interesse und ungeteilter Aufmerksamkeit beschäftigen sich Ioannis Moraitis und die hedera bauwert mit den Londoner Erfolgskonzepten.

„Der Bau in die Tiefe würde den Wohnungsmarkt entspannen und Raum schaffen, der bisher ungenutzt und brach lag.“ Auch wenn die meisten Häuslebauer bisher noch skeptisch sind und sich „ein Leben im Keller“ nur schwer vorstellen können: in jedem Haus gibt es Räume, die sich durchaus für einen Umzug in die unteren Etagen eignen. Ein Eigenheim mit 200 Quadratmetern Grundfläche könnte so zu einem Luxusanwesen werden, dessen Fläche sich verdoppeln oder gar verdreifachen ließe.

„Die Lösung ist nicht ganz billig“, weiß die hedera bauwert und sucht daher nach Konzepten, die den Tiefbau erschwinglicher und für alle Eigentümer möglich machen. Stadtvillen oder Reihenhäuser schließen einen Anbau im Regelfall aus. Was kann man also tun, wenn man mehr Raum benötigt und sein Eigenheim nicht auf der Oberfläche vergrößern kann? Die Londoner graben  und bauen unter der Erde. Ist das eine Lösung für Berlin?

Die so genannten Eisberghäuser. Eisberg, weil sich ein großer Teil des Raumangebots unter der Erde befindet, sind DIE Antwort auf die Verknappung von Bauland. Ioannis Moratis von der hedera bauwert ist sich sicher, dass sich Berlin in absehbarer Zeit räumlich vergrößern wird. „Unter der Erdoberfläche ist viel Platz für kreative Ideen und wahrhaft luxuriösen Charme.“