Ioannis Moraitis lobt Baukindergeld: „unterstützt Familien beim Erwerb von Immobilien“ 

Nachdem das Baukindergeld lange nur besprochen wurde, hat die Koalition endlich grünes Licht gegeben. Mit dem verabschiedeten Gesetz ebnet sich für junge Familien ein Weg, einfacher und sicherer in die eigenen vier Wände zu gelangen. Ioannis Moraitis als Geschäftsführer der hedera bauwert hat die Diskussionen verfolgt und befürwortet die Bezuschussung von Familien. Durch das Baukindergeld wird es einfacher, Eigentum zu erwerben und dafür eine Förderung in Anspruch nehmen zu können.

Baukindergeld: Höherer Freibetrag von 1.200 EUR pro Kind und pro Jahr

Für jedes Kind erhalten Eltern einen Freibetrag von 15.000 EUR, so dass eine vierköpfige Familie bis zu 105.000 EUR pro Jahr verdienen und dennoch Baukindergeld erhalten kann. Jedes Kind wird vom Staat mit 1.200 EUR jährlich gefördert. In einem Zeitraum von 10 Jahren können sich so Zuschüsse von bis zu 12.000 EUR ergeben.

„Auch wenn die Bezeichnung der Förderung etwas Anderes vermuten lässt, erhalten Eltern nicht nur beim Bau, sondern auch beim Kauf von Bestandsimmobilien einen Zuschuss“, weiß Ioannis Moraitis.

Seit das Gesetz ins Leben gerufen wurde, hat sich das Interesse von Familien an Wohneigentum erhöht. Für die Bewilligung sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. So zählt das Alter des Kindes, wie auch das Kaufdatum oder das Datum des Baubeginns. Die Bewilligung erfolgt für das erste Wohneigentum, in dem die Kinder für die der Zuschuss gilt, mit leben. Wer sich für Baukindergeld interessiert, beantragt die Förderung über die KfW.

„Die Chancen stehen gut, wenn die Eltern die Voraussetzungen für Baukindergeld erfüllen und das Einkommen anhand der Steuerbescheide für zwei Jahre rückwirkend nachweisen können. Nach dem Einzug wird die Selbstnutzung durch eine entsprechende Meldebestätigung nachgewiesen.“
Ioannis Moraitis verrät: Es profitiert auch Ihre Familie

„Ursprünglich wollte die Regierung das Baukindergeld auf Immobilien bis zu 120 Quadratmeter beschränken. Das ist glücklicherweise nicht passiert“, sagt der Immobilienexperte. Mit der Bezuschussung fördert der Staat die Entscheidung für Wohneigentum. Gerade für Familien sind die eigenen vier Wände besonders wichtig, damit die Kinder in Ruhe und Sicherheit aufwachsen können. Wer bisher vom Gedanken einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims getragen wurde, kann jetzt schneller entscheiden. Gelder können so ohne großen bürokratischen Aufwand beantragt werden. Die hedera bauwert sieht diese Unterstützung positiv, auch wenn es sich nicht um eine riesige Geldsumme handelt. „Damit zeigt der Staat, das es in Deutschland Nachholbedarf in der Schaffung von Eigentum gibt.“ Blickt man in die Nachbarländer, hinkt Deutschland in der Wohneigentumsquote doch sichtbar hinterher.

hedera bauwert: Denkmalsanierung als Chance gegen Wohnungsknappheit 

„Bei der Denkmalsanierung scheiden sich die Geister“, sagt Ioannis Moraitis, Geschäftsführer der hedera bauwert. Kaum ein anderer Bereich der Schaffung von Wohnraum präsentiert sich mit so konträren Meinungen. Während ein Teil der Investoren die Denkmalsanierung als Chance sehen, stellt der andere Teil die Attraktivität in Frage. Kosten und Leistung sind zu überdenken, sind sich Investoren und Eigentümer einig. Die Problematik liegt im Denkmalschutzgesetz begründet, welches den Erhalt vorhandener Anbauten regelt und langwierige Genehmigungsverfahren für eine Modernisierung vorsieht.

hedera bauwert: Keine Angst vor der Sanierung von Denkmalimmobilien

Auf den ersten Blick türmt sich ein großer Berg an Verpflichtungen auf, weiß Ioannis Moraitis von der hedera bauwert. Schließlich geht es um den architektonischen Erhalt der Immobilie. Es gibt Objekte, bei denen jegliche Veränderungen bereits im Vorfeld ausgeschlossen werden. Hingegen gibt es aber auch Denkmalimmobilien, für die eine Genehmigung zur Sanierung mit innovativen Details erteilt wird.

„Die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien ist eine Chance für Eigentümer. Mit der entsprechenden Kosten-Nutzen-Abwägung wird schnell klar, dass sich die Investition lohnt. Und zwar doppelt“, sagt der Geschäftsführer der hedera bauwert. „Zum einen sind sanierte Altbauten besonders beliebt und viel gefragter als Neubauten. Weiter geht es darum. Baugeschichtliches zu erhalten und die Struktur einer Stadt nicht durch Abriss und Neubau zu unterbrechen.“

Investoren haben die Sicherheit, dass sich die sanierten Wohnungen in denkmalgeschützten Gebäuden problemlos und zu einem adäquaten Preis vermieten beziehungsweise verkaufen lassen. Denkmalsanierung ist eine Chance auf hohe Renditen und damit eine Option, die potenzielle Eigentümer in Erwägung ziehen sollten. „Die Angst vor unüberschaubaren Kosten ist unbegründet“, weiß Ioannis Moraitis aus eigener Erfahrung. Seit vielen Jahren beschäftigt sich die hedera bauwert mit der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und weiß genau, worauf es vor dem Kauf und vor der Beantragung von Genehmigungen ankommt. „Wir unterstützen und beraten, planen und realisieren. Mit der hedera bauwert wird die Denkmalsanierung immer zu einer Chance.“

Die Investition – mehr Zeit und Geld.

Fakt ist, dass die Sanierung von Denkmalimmobilien durchaus mehr Zeit und Geld als die Modernisierung nicht geschützter Objekte erfordert. Es gibt Zulagen für Eigentümer und wer professionell plant, weiß vorab, welche Kosten auf ihn zukommen und für welche Maßnahmen er Fördermittel erhalten kann. Im Hinblick auf die späteren Chancen zur Vermietung und zum Verkauf wird ersichtlich, dass sich die Denkmalsanierung immer lohnt. Vor allem im Bereich der Schaffung von Wohnraum, aber auch im Rahmen der Sanierung für Gewerbebetriebe und Büros in Denkmalimmobilien. Charme setzt sich durch. Denkmalimmobilien sind top Chancen für Investoren.