Wie gestresst ist der Berliner Wohnungsmarkt? Ioannis Moraitis informiert

„Erst wurden Wohnungen, später Büros und Geschäftsimmobilien knapp“ berichtet Ioannis Moraitis Geschäftsführer der hedera bauwert. Berlin steht vor einem Kollaps, wie sich schon jetzt nur schwer übersehen lässt. Doch mit Know-how und einer umfassenden Marktkenntnis, weiß Ioannis Moraitis von der hedera bauwert, sind selbst in den schönsten und beliebtesten Regionen der Landeshauptstadt noch Eigentumslösungen realisierbar. „Bauqualität und eine gehobene Ausstattung stehen im Fokus.“ Die hedera bauwert steht für exklusive Lösungen, die fernab des gestressten Wohnungsmarktes für Aufmerksamkeit und Eigentum nach Maß sorgen.

Ioannis Moraitis Geschäftsführer der hedera bauwert: „Nicht lange überlegen, sondern handeln.“

Das attraktive Berlin zieht jährlich eine Vielzahl an neuen Bewohnern an. Neu-Berliner haben es besonders schwer, weiß hedera bauwert Chef Ioannis Moraitis. „Aber auch Alt-Berliner finden nicht mehr so einfach Wohnraum, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war.“ Wie die meisten seiner Kollegen ist Ioannis Moraitis ein Befürworter von Eigentum, egal ob es sich um ein Eigenheim oder um eine komfortable Eigentumswohnung im Alt- oder Neubau handelt. In keiner anderen Metropole wohnen so viele Menschen in Mietwohnungen, wie es in Berlin der Fall ist.

„Eigentum ist eine gute Kapitalanlage, eine Absicherung für den Lebensabend und ein effektiver Schutz vor stetigen Miet- und Nebenkostenerhöhungen. Ein Ende der Mietsteigerungen ist nicht in Sicht“, sieht der hedera bauwert Chef und zieht eine Überleitung zu den Immobilienpreisen im Kauf. Auch Wohneigentum ist in den letzten Jahren im Preis gestiegen. Vor allem in den angesagten Bezirken der Metropole sind die Immobilienpreise beinahe unerschwinglich.

„Doch es gibt durchaus adäquate Lösungen, zumal die Niedrigzinsphase ein guter Start für die Investition ist.“

Ioannis Moraitis hat ein Gespür für aufstrebende Kieze, das er in der Vergangenheit mit der hedera bauwert unter Beweis gestellt hat. „Berlin hat viel Potenzial. Vor allem dort, wo sich die Attraktivität des Viertels noch nicht über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen hat.“

Wer nicht zu lange wartet, profitiert von den aktuell günstigen Niedrigzinsen und gleichzeitig von einem Markt, der noch jede Menge Potenzial bietet. Wertsteigerungen von bis zu 120 Prozent sind möglich, wenn die Investition in einem aufstrebenden Kiez erfolgt. Mit einer Beratung und Empfehlungen von Ioannis Moraitis und der Entscheidung für die hedera bauwert, sind Wohnträume in Berlin nach wie vor realisierbar.

„Es ist ratsam, direkt zu handeln. Die Preissteigerungen und die Verknappung lassen sich nciht mehr aufhalten.“

hedera Bauwert: Gibt es eine gerechte Grundsteuer? 

So soll die Grundsteuer zukünftig berechnet werden

Bisher werden Grundstücke für Zwecke der Grundsteuer auf Basis jahrzehntealter Wertverhältnisse bewertet – in den alten Bundesländern auf Grundlage der Einheitswerte aus den Jahr 1964, in den neuen Bundesländern auf Grundlage der Einheitswerte aus dem Jahr 1935. Aus diesem Grund legte der Bundesfinanzhof (BFH) mit Beschluss vom 22.10.2014 die Vorschriften über die Einheitsbewertung dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vor. Der BFH betrachtet eine realitätsgerechte Bewertung für nicht mehr gegeben und sieht darin einen Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes (Art. 3, Abs. 1 GG). Dem BFH geht es also nicht darum, dass die Grundsteuer zu niedrig bemessen sei, sondern darum, dass die Grundstücke innerhalb der jeweiligen Gemeinde im Verhältnis zueinander realitätsgerecht zu bewerten sind.
Die vorliegenden Gesetzesentwürfe sehen folgende Eckpunkte vor:

(1) Neues, vereinfachtes Bewertungsverfahren, das im großen Umfang mit Pauschalierungen arbeitet. Bei unbebauten Grundstücken werden die Bodenrichtwerte zugrunde gelegt. Bei bebauten Grundstücken werden zur Wertbestimmung des Gebäudes die Gebäudeart und das Baujahr berücksichtigt.

(2) Neubewertung aller rund 35 Millionen Grundstücke und land- und forstwirtschaftlicher Betriebe auf den Stichtag 01.01.2022.

(3) Zur Steuerermittlung sollen die ermittelten Grundstückswerte mit einer festgelegten Steuermesszahl multipliziert werden, um den sogenannten Steuermessbetrag zu bestimmen, auf den dann der jeweilige gemeindliche Hebesatz angewandt wird.

(4) Die Höhe der zukünftigen Steuermesszahl ist noch unklar, soll aber so gewählt werden, dass die Reform aufkommensneutral umgesetzt werden kann (Steuermehreinnahmen sollen durch die Reform also nicht erzielt werden).

Zum Postulat der Gerechtigkeit

Erst nach Abschluss der Neubewertung der rund 35 Millionen Einheiten kann in einem zweiten Reformschritt zur Erreichung der Aufkommenselastizität die Höhe der Messzahlen bestimmt werden.
Da sich die Werte zu weit auseinander entwickelt haben, wird nach der Reform nicht jeder die identische Grundsteuer zahlen wie bisher. In der Verteilung der Grundsteuerlast muss sich die Wertentwicklung der Grundstücke einer Gemeinde widerspiegeln. Einige Grundbesitzer müssen nach der Reform mit einer Mehrbelastung und einige Grundbesitzer mit einer Entlastung rechnen.